ReguGate übersetzt regulatorische Anforderungen in klare Risiken, Controls, Verantwortlichkeiten und Nachweise — damit Ihr Team jederzeit weiß, was offen ist und wer handeln muss.
Offene Risiken und kritische Schnittstellen erkennen
Owner, Aufgaben und Fristen eindeutig zugeordnet
Evidence, Logs und Dokumente zentral mit Controls verknüpft
Status je Bereich, Standort oder Gesellschaft im Blick
An Schnittstellen zwischen IT, OT, Netz, Vertrieb und Compliance fehlen eindeutige Owner. Im Audit wird niemand zur Verantwortung gezogen — weil es keine klare gibt.
Evidence liegt verstreut in Mails, Laufwerken und Systemen. Kurz vor dem Audit entsteht hektische Suche — statt strukturierter Bereitschaft.
Das Management weiß nicht, welche Risiken offen sind, wo Nachweise fehlen und welche Bereiche auditbereit sind. Entscheidungen ohne valide Grundlage.
Wo entstehen Risiken zwischen Bereichen, Systemen und regulatorischen Vorgaben?
Welche Maßnahmen reduzieren das Risiko — und wer ist verantwortlich?
Dokumente, Freigaben und Audit-Logs zentral mit Controls verbinden.
Offene Risiken, fehlende Nachweise und Handlungsbedarf jederzeit im Blick.
Netzbetrieb, Vertrieb, IT/OT, Finance und Compliance greifen ineinander. ReguGate bildet diese Struktur als energie-spezifisches Risk-, Control- und Evidence-Modell ab.
Trennung von Netz und Vertrieb nachweisbar steuern
Verantwortlichkeiten und Fencing sichtbar machen
IT/OT-Schnittstellen sind besonders sensibel. ReguGate strukturiert Governance, Verantwortlichkeiten und Nachweise rund um kritische Systeme.
Passend für Unternehmen mit wachsender regulatorischer Komplexität, mehreren Bereichen oder Gesellschaften.
In 30 Minuten zeigen wir anhand eines typischen Energie-Auditfalls, wie Risiken, Controls, Owner, Evidence und Regulatorik in einem System zusammenwirken.
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